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IG Altern und der Wert des langen Lebens
Unsere Gesellschaft wandelt sich zusehends in eine des «langen Lebens». Die Zahl der alten Menschen nimmt stetig zu. Das Sozialgefüge verändert sich markant. Um dem «langen Leben» Sinn und Würde zu verleihen, braucht es eine aufbauende und breit abgestützte Kultur. Und hier setzt die Arbeit der IG Altern (Interessengemeinschaft für Altersfragen) ein. Ihr Handeln stützt sich dabei auf folgende Eckpfeiler:
Durch kontinuierlichen Dialog Ausgrenzungen durchbrechen
Indem sich die IG Altern gezielt mit den Aspekten des Altwerdens sowie mit den Folgen der sich verändernden Bevölkerungsstruktur auseinandersetzt, fördert sie wichtige Themendiskussionen – in allen Altersgruppen und auf verschiedenen Ebenen. Ein Ausdruck für dieses Engagement ist unter anderem die Unterstützung der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter (UBA).
Selbstständigkeit fördern – Achtung bewahren
Alte Menschen sollen möglichst lang eigenständig leben können. Diejenigen, welche auf Hilfe angewiesen sind, müssen als mündige Personen behandelt und mit Würde betreut werden. Hierfür schafft die IG Altern spezielle Angebote – für ältere Menschen wie für Betreuende in der Altersarbeit.
Ethische Grundsätze in der Altersarbeit verankern
Die IG Altern unterstützt alle Bemühungen für eine koordinierte und professionelle Altersarbeit, deren Ziel es ist, eine hohe ethische Qualität in der Altersbetreuung zu erreichen und zu sichern.
Themenrelevante Grundlagen erarbeiten
Durch Öffentlichkeitsarbeit, mit themenspezifischen Projekten, durch Unterlagen, Büchern oder mit Filmen schafft die IG Altern differenzierte Grundlagen für eine zweckorientierte und nachhaltige Auseinandersetzung mit der Altersthematik. Eine Thematik, die in der zukünftigen gesellschaftlichen Diskussion richtungsbestimmend sein wird.
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